30.12.2016 15:54






29.12.2016 15:56


Ein Cache in einer Nuss versteckt. Schon immer verfolgte mich diese Idee - oder ähnliche mit Eicheln, Kastanien oder anderen beständigen Früchten. Doch irgendwie war das gut getarnte Wiederverschließen immer so eine Sache. Als wir dann letztens unter dem Nussbaum nur noch die leeren Reste der Früchte vorfanden, entstand der Plan, so eine Walnuss dafür herhalten zu lassen. Schön witterungsbeständig sind sie schonmal, aber alle Versuche, die mit Drahtösen oder Minischarnieren wieder zu zu bekommen, scheiterten. Entweder am lahmen Versender der Scharniere - scheinbar gibt es die in klein nur in China - oder am vergeblichen Versuch, diese verflixte halbe Nuss in den Schraubstock zu spannen. Flups... und weggesprungen. Und verdammt hart sind die noch dazu. Unter gemeinsamer Ideenfindung per Facebook kam der Vorschlag, es doch einmal mit Magneten zu versuchen. Die müssten dann aber sehr klein und trotzdem ziemlich stark sein. Kann man ebenfalls erwerben, aber auch das dauert. Doch haben wir nicht früher alte CD-ROM-Laufwerke auseinander gebaut? Dort waren welche drin. Klein und stark. Und die habe ich sogar aufgehoben und sie haben ebenfalls die unzählen Umzüge überstanden. Was man nicht alles immer so mitschleppt.





Das Ergebnis war überwältigend. Nicht zu sehen, dass die Nuss je offen war. Und es hält wie verrückt. Nun noch einen Strick zum aufhängen und ein kleines Regendach. Das Logbuch sollte ebenfalls wasserfest sein und damit kam nur ein gerollter Folienstreifen in Frage. Mal sehen, wie viele das Listing lesen, in dem steht, was man alles dabei haben sollte.

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